Gemeinsam bauen, zusammen staunen
Jedes Team baut ein Segment. Am Ende muss alles ineinandergreifen. Wenn das erste Element ausgelöst wird und die Kettenreaktion ihren Weg durch den ganzen Raum nimmt – diesen Moment vergisst kein Team so schnell. Präzision, Kommunikation und ein gemeinsames Ziel: das ist das Kettenreaktion-Teamevent.
Das Prinzip
Eine Rube-Goldberg-Maschine ist eine Apparatur, die eine einfache Aufgabe auf möglichst komplizierte und unterhaltsame Art löst. Beim Kettenreaktion-Teamevent baut jede Kleingruppe ein Segment dieser Maschine – aus einfachen Materialien, mit eigenen Ideen und innerhalb klar definierter Schnittstellen. Am Ende werden alle Segmente zusammengefügt. Wenn die Kette dann läuft, ist das der Lohn für echte Teamarbeit.
Einsatzbereiche
Jede Gruppe ist Teil des Ganzen. Das Segment allein reicht nicht – es braucht das Gesamtwerk. Genau das macht den Unterschied zu jedem anderen Teamevent.
Als energiegeladener Abschluss nach einem inhaltlich dichten Tag: die Kettenreaktion schafft Leichtigkeit, Lachen und einen bleibenden gemeinsamen Moment.
Für Schulklassen, Lager und Jugendevents: Kreativität, Physik und Zusammenarbeit in einem Event. Der Applaus am Ende gehört allen.
Was euer Team lernt
Die Kettenreaktion sieht wie reines Vergnügen aus – und ist es auch. Aber sie steckt voller echter Lernmomente: Präzision, Absprache, Flexibilität und das Eingeständnis, dass ein Segment allein nichts bedeutet, wenn es nicht ins Gesamtbild passt.
Fünf Phasen
Regeln erklären, Teams bilden, Segmente verteilen. Jedes Team erhält sein Startmaterial und kennt seine Aufgabe: ein Segment bauen, das den Impuls weitergibt.
Jedes Team konzipiert und baut sein Segment. Einfache Materialien, viel Spielraum für Ideen. Unsere Trainer unterstützen bei Bedarf, ohne zu bevormunden.
Der kritischste Schritt: die Segmente werden zusammengefügt. Teams verhandeln Übergänge, testen und passen an. Präzision und Geduld sind gefragt.
Ein letzter Testlauf pro Segment. Letzte Anpassungen. Die Spannung steigt: Wird die Kette halten?
Das erste Element wird ausgelöst. Alle halten die Luft an. Die Reaktionskette läuft – mit Spannung, Lachen und dem unvergleichlichen Moment, wenn sie durchläuft. Applaus.
Professionelle Begleitung
Das Kettenreaktion-Event hat das Potenzial für grossen Spass – und grosses Chaos. Unsere Trainer halten die Balance. Sie geben den Rahmen, moderieren die Absprachen zwischen den Teams, helfen bei technischen Problemen und sichern den grossen Moment ab. Kein Team bleibt stecken. Jede Kettenreaktion endet mit Applaus.
Häufige Fragen
Beim Kettenreaktion-Teamevent baut euer Team gemeinsam eine grosse Rube-Goldberg-Maschine. Jede Kleingruppe baut ein Segment, das am Ende perfekt mit dem nächsten verbunden werden muss. Wenn das erste Element ausgelöst wird, läuft die Kette durch bis zum Ende.
Ihr stellt den Raum. Alles weitere bringen wir mit: Material, Werkzeug und professionelle Begleitung. Der Raum sollte gross genug sein, damit alle Teams gleichzeitig bauen können.
Typischerweise 3 bis 4 Stunden: Einführung, Bauphase, Verbindung der Segmente, Finale und Reflexion. Für sehr grosse Gruppen oder mehrstufige Maschinen kann es länger dauern.
Das spektakuläre Finale macht den Unterschied. Der Moment, wenn die Kette durch den ganzen Raum läuft, ist kollektiv und unvergesslich. Es gibt keine individuellen Sieger – das gesamte Team gewinnt gemeinsam.
Ab ca. 10 bis weit über 100 Personen. Je grösser die Gruppe, desto länger und spektakulärer die Kettenreaktion. Bei sehr grossen Gruppen empfehlen wir parallele Maschinen oder eine Mega-Kettenreaktion mit mehreren Räumen.
Das passiert – und gehört dazu. Es ist auch eine Lernerfahrung. Unsere Trainer helfen, das Problem schnell zu identifizieren und zu beheben. Das Finale läuft. Immer.
Sehr gut. Für Schulklassen, Lager und Jugendevents ideal: Physik, Kreativität und Teamarbeit in einem Event. Das Finale ist unvergesslich – für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Erwachsene.
Ja. Wir kommen schweizweit zu euch: ins Büro, in eine Halle, in ein Seminarhotel oder in eure Eventlocation. Voraussetzung ist nur genug Platz für alle Gruppen gleichzeitig.